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Kitzingen: Landkreis Kitzingen kämpft weiter mit hoher Corona-Inzidenz

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Landkreis Kitzingen kämpft weiter mit hoher Corona-Inzidenz

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    Die Corona-Pandemie bleibt eine Herausforderung für Mensch und Gesellschaft. Im Landkreis Kitzingen bewegt sich die Sieben-Tage-Inzidenz auf stabil hohem Niveau.
    Die Corona-Pandemie bleibt eine Herausforderung für Mensch und Gesellschaft. Im Landkreis Kitzingen bewegt sich die Sieben-Tage-Inzidenz auf stabil hohem Niveau. Foto: Kay Nietfeld

    Die Corona-Lage im Landkreis Kitzingen entspannt sich nur leicht. Die Sieben-Tage-Inzidenz ist zwar am Donnerstag laut Robert-Koch-Institut auf 64,7 gesunken, nachdem sie am Vortag bei 76,8 gelegen hatte. Immer noch nimmt der Landkreis damit aber eine Spitzenstellung in Bayern ein. Schlechter stehen aktuell nur die Regionen Günzburg (98), Schweinfurt Stadt (97), Memmingen (88), Kronach (82), Unterallgäu (73) und Neu-Ulm (67) da. Auf ganz Bayern gerechnet liegt die Inzidenz bei 37,4.

    Zu beklagen ist auch ein weiterer Toter im Zusammengang mit Covid-19. Wie das Landratsamt mitteilt, starb ein 74-jähriger Mann mit erheblichen Vorerkrankungen in einem Krankenhaus in Würzburg. Er ist der 87. Todesfall im Landkreis mit einem positiven Corona-Befund.

    Allein am Dienstag waren im Landkreis Kitzingen 16 neue  Fälle dazugekommen. Ob diese Fälle im Zusammenhang mit der als besonders ansteckenden indischen Variante B.1.617.2 stehen, die Anfang der Woche erstmals auch im Kreis Kitzingen nachgewiesen  wurde, ließ das Landratsamt offen. Am Mittwoch hieß es, es gebe dazu "keine neuen Erkenntnisse".

    Mit Verweis auf die "aktuelle Entwicklung der Corona-Inzidenz im Landkreis Kitzingen" haben die  Veranstalter auch den für Fronleichnam angekündigten Traktorgottesdienst abgesagt. Für den Abend war dort eine ökumenische Andacht mit Fahrzeugsegnung geplant.

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