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OCHSENFURT: Die Bürger müssen am Ball bleiben, um ihr Dorf zu entwickeln

OCHSENFURT

Die Bürger müssen am Ball bleiben, um ihr Dorf zu entwickeln

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    Auf dem Areal unterhalb der Kirche St. Burkard in der Westsiedlung könnte ein zentraler Treffpunkt entstehen. Archivfoto: Nadja Sieber
    Auf dem Areal unterhalb der Kirche St. Burkard in der Westsiedlung könnte ein zentraler Treffpunkt entstehen. Archivfoto: Nadja Sieber

    „Ich bin überwältigt von den vielen Zuhörern“, sagte Architekt Hartmut Holl am Donnerstagabend angesichts der gut gefüllten TVO-Halle. „Wegen des Fußballspiels hatte ich Schlimmes befürchtet.“ Doch es schien, als habe das frühe WM-Aus der deutschen Nationalmannschaft das Interesse der Ochsenfurter an der Zukunft ihrer Stadt nicht dämpfen können. Hartmut Holl und sein Mitarbeiter Holger Kess stellten das 202 Seiten starke Gemeindeentwicklungskonzept (GEK) vor, in das viele Vorschläge der Bürger eingeflossen waren. Das Ziel ist, durch verschiedene Maßnahmen Verbesserungen des Lebensumfelds zu erreichen. Gut ein Jahr habe der Dialogprozess zwischen dem beauftragten Büro und den Bürgern gedauert, sagte Holl.

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