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Würzburg: Neu gestalteter Kirchplatz St. Albert in der Lindleinsmühle mit Schwamm drunter

Würzburg

Neu gestalteter Kirchplatz St. Albert in der Lindleinsmühle mit Schwamm drunter

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    Der Kirchplatz St. Albert wurde neu gestaltet. Oberbürgermeister Christian Schuchardt (2. v.li.), Violetta Neumann (li; Leiterin der Fachabteilung Straßenbau), Ulrich Schätzlein von der ausführenden Firma Würzburger Pflasterbau GmbH (3.v.li), Andreas Karl (3. v.re., FA Straßenbau), Claus Köhler (Quartiersmanager Lindleinsmühle) und Baureferent Benjamin Schneider (rechts).
    Der Kirchplatz St. Albert wurde neu gestaltet. Oberbürgermeister Christian Schuchardt (2. v.li.), Violetta Neumann (li; Leiterin der Fachabteilung Straßenbau), Ulrich Schätzlein von der ausführenden Firma Würzburger Pflasterbau GmbH (3.v.li), Andreas Karl (3. v.re., FA Straßenbau), Claus Köhler (Quartiersmanager Lindleinsmühle) und Baureferent Benjamin Schneider (rechts). Foto: Violetta Neumann

    Der Kirchplatz St. Albert in Würzburg wurde umfassend neu gestaltet und jetzt der Öffentlichkeit übergeben. Folgende Informationen sind einer Pressemitteilung der Stadt Würzburg entnommen.

    Neuer Platz ist barrierefrei

    Oberbürgermeister Christian Schuchardt präsentierte den modernisierten Platz, der seit Mai 2023 umgestaltet wurde. Der Kirchplatz, einst das Zentrum des Stadtteils Lindleinsmühle, entsprach nicht mehr den heutigen Anforderungen an Barrierefreiheit und Aufenthaltsqualität. Im Rahmen des Bund-Länder-Städtebauförderprogramms „Soziale Stadt“ wurde ein Konzept zur Neugestaltung mit breiter Bürgerbeteiligung entwickelt.

    Mit einer Bausumme von 2,1 Millionen Euro, zu 80 Prozent gefördert durch den Sonderfonds „Innenstädte beleben“ der Regierung von Unterfranken, wurde der Platz barrierefrei gestaltet. „Ein hell gepflasterter, freundlicher Platz zum Verweilen für alle“, sagte Schuchardt. Eine Besonderheit ist das unterirdische Regenauffangbecken, das Regenwasser speichert und zeitverzögert an die neu gepflanzten Bäume abgibt. Diese sollen in Zukunft für Schatten sorgen.

    Unterirdisches Regenauffangbecken

    Es gibt neue Sitzmöglichkeiten, einen Spielpunkt und verbesserte Zugänge. Das Projekt ist eines der ersten "Schwammstadt"-Pilotprojekte in Würzburg und wurde durch die Landesanstalt für Weinbau und Gartenbau in Veitshöchheim (Lkr. Würzburg) wissenschaftlich begleitet.

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